Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den schwarzstorch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den schwarzstorch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den schwarzstorch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den schwarzstorch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Schwarzstorch

Wissenschaftlicher Name: Ciconia nigra


Schwarzstorch

Rote-Liste-Status: Geringste Besorgnis

Familie: CICONIIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 30 m

Balzzeit: März bis April

Brutzeit: 32-38 jours

Schlüpfen: April bis Juni


Lebensraum:
Feuchtgebiete und Wälder

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Schwarzstorch ist ein großer Vogel mit dunklem, glänzendem Gefieder, das durch seine schlanke Silhouette und die langen roten Beine und den Schnabel gekennzeichnet ist. Sein Gefieder ist hauptsächlich schwarz, mit einem leicht grünlichen Schimmer und einem metallischen Glanz auf den Flügeln und dem Rücken. Dieser Zugvogel unterscheidet sich von seiner Verwandten, der Weißstorch, durch sein zurückhaltenderes Verhalten und seine Vorliebe für wildere Lebensräume. Er lebt hauptsächlich in dichten Wäldern, Feuchtgebieten und bergigen Regionen in Südost- und Osteuropa sowie Asien. Der Schwarzstorch ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Amphibien und kleinen Säugetieren, die er mit seinem langen Schnabel fängt, während er sich lautlos in der Nähe von Flüssen und Seen bewegt. Im Gegensatz zum Weißstorch bevorzugt er isolierte Lebensräume und meidet menschliche Gebiete. Seine Population ist aufgrund von Abholzung, illegaler Jagd und Störungen seiner Brutgebiete lange Zeit gesunken. Dank Naturschutzmaßnahmen konnte die Population in einigen Regionen jedoch stabilisiert werden.

Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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