Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den tarsier, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den tarsier in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den tarsier in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den tarsier abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Tarsier

Wissenschaftlicher Name: Tarsius tarsier


Tarsier

Rote-Liste-Status: Gefährdet

Familie: TARSIIDAE

Gruppe: Säugetiere

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Scheu

Mindestabstand: 20 m

Paarungszeit (Brunft): April bis Mai

Trächtigkeit: 180-190 jours

Geburten: Oktober bis November


Lebensraum:
Dichte tropische Wälder, hauptsächlich in Südostasien, insbesondere auf den Inseln Borneo, Sumatra und den Philippinen

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Tarsier ist ein kleiner nachtaktiver Primat, der hauptsächlich in den tropischen Wäldern Südostasiens vorkommt, insbesondere auf den Philippinen, Indonesien und Borneo. Er misst normalerweise etwa 10 bis 15 cm in der Länge, mit einem Schwanz von 20 bis 25 cm und wiegt zwischen 100 und 150 g. Der Tarsier ist bekannt für seine erstaunlich großen Augen, die etwa ein Drittel der Größe seines Kopfes ausmachen, was ihm ermöglicht, unter schwachen Lichtverhältnissen zu sehen. Er hat auch lange Beine und große Hände, die es ihm ermöglichen, geschickt durch die Bäume zu bewegen, wo er hauptsächlich Insekten, Spinnen und gelegentlich kleine Wirbeltiere jagt. Obwohl seine Population in einigen Gebieten relativ stabil bleibt, ist der Tarsier durch Abholzung und den Verlust seines Lebensraums bedroht.

Empfohlenes Objektiv:
100 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Tarsier zu fotografieren, ist ein Makroobjektiv unerlässlich, um die Details seiner spektakulären Augen und seines einzigartigen Gesichts einzufangen. Es ist wichtig, diese kleinen Primaten nachts zu fotografieren, da sie nachtaktiv sind. Verwenden Sie Einstellungen für schwaches Licht und seien Sie diskret, um ihr natürliches Verhalten nicht zu stören. Weiches Licht, wie es von einer Taschenlampe oder diffus beleuchtetem Licht kommt, ist ideal, um sie nicht zu erschrecken.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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