Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den habichtskauz, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den habichtskauz in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den habichtskauz in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den habichtskauz abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Habichtskauz

Wissenschaftlicher Name: Surnia ulula


Habichtskauz

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: STRIGIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 30 m

Balzzeit: März bis April

Brutzeit: 25-30 jours

Schlüpfen: April bis Mai


Lebensraum:
Boreale Wälder, Waldgebiete, Tundren und gemäßigte Wälder, hauptsächlich in Nordamerika, Europa und Asien

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Sperberkauz ist ein einzigartiger nachtaktiver Raubvogel, der leicht an seinen großen gelben Augen und seinem Gefieder mit weißen und grau-braunen Mustern zu erkennen ist. Er hat einen schlanken Körper, einen runden Kopf, eine kleine Größe und breite Flügel, die für einen lautlosen Flug geeignet sind. Er kommt hauptsächlich in den Nadelwäldern der nördlichen Regionen vor, besonders in den bewaldeten Gebieten Nordamerikas, Nordeuropas und Russlands. Dieser Raubvogel jagt hauptsächlich kleine Säugetiere, Vögel und Insekten, die er mit seinen lautlosen Flugfähigkeiten fängt. Der Sperberkauz ist auch dafür bekannt, bei Bedarf tagsüber zu jagen, insbesondere während der Brutzeit. Es ist ein relativ unauffälliger Vogel, der oft in der Nähe offener Flächen jagt, wo er seine Beute gut erkennen kann. Obwohl seine Population in einigen Regionen stabil bleibt, ist er durch Abholzung und den Verlust seines natürlichen Lebensraums bedroht. In vielen Gebieten ist er durch Schutzmaßnahmen geschützt, um seine Nadelwälder zu bewahren.

Empfohlenes Objektiv:
200 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Verwenden Sie ein Teleobjektiv, um den Sperbereule zu fotografieren – insbesondere beim Jagen oder Ruhen in den Bäumen. Weiches Morgen- oder Abendlicht ist ideal, um diesen majestätischen Vogel in seiner natürlichen Umgebung festzuhalten. Seien Sie unauffällig und halten Sie ausreichend Abstand, um sein Verhalten nicht zu stören – besonders in der Brutzeit.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

👉 Mein persönliches Feldtagebuch beginnen