Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den flughund, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den flughund in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den flughund in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den flughund abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Flughund
Wissenschaftlicher Name: Cynocephalus volans

Rote-Liste-Status: Geringste Besorgnis
Familie: CYNOPHYLLIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 5 m
Paarungszeit (Brunft): Oktober bis November
Trächtigkeit: 60-62 jours
Geburten: Dezember bis Januar
Lebensraum:
Tropische Regenwälder, Baumbereiche
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Colugo, auch als Flughund bekannt, ist ein kleiner baumbewohnender Säugetier, das in Südostasien beheimatet ist. Obwohl es kein echter Lemur ist, wird es aufgrund seiner Gleitfähigkeiten oft so genannt, die es mit einer dünnen Hautmembran ausführt, die seine Gliedmaßen mit seinem Körper verbindet. Dieses Gleiten ermöglicht es ihm, effizient von Baum zu Baum zu gelangen, um Nahrung zu finden, die hauptsächlich aus Blättern, Früchten und Blumen besteht. Der Colugo ist ein nachtaktives und ziemlich diskretes Tier, das sein dichtes Fell und seine Tarnung nutzt, um sich in die Waldumgebung einzufügen.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie den Colugo in den Bäumen mit einem Teleobjektiv, besonders wenn er von Baum zu Baum gleitet. Verwenden Sie weiches, natürliches Licht, besonders früh am Morgen oder spät am Nachmittag, um das Tier zu fotografieren, ohne seine Bewegungen zu stören. Seien Sie diskret, da dieses nachtaktive Tier sich leicht im Laub verstecken und schwer zu entdecken sein kann.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

