Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den schnabelstorch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den schnabelstorch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den schnabelstorch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den schnabelstorch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Schnabelstorch

Wissenschaftlicher Name: Balaeniceps rex


Schnabelstorch

Rote-Liste-Status: Gefährdet

Familie: CICONIIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 20 m

Balzzeit: März bis April

Brutzeit: 30-35 jours

Schlüpfen: April bis Juni


Lebensraum:
Sümpfe, Seen, Feuchtgebiete

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Schnabelstorch ist ein majestätischer und imposanter Vogel, der leicht an seinem großen, schuhförmigen Schnabel zu erkennen ist, mit dem er Fische und kleine Wasserlebewesen fängt. Er kommt hauptsächlich in Sümpfen, Seen und Feuchtgebieten in Ostafrika vor, insbesondere im Sudan, in Uganda und Ruanda. Dieser große Stelzvogel ist ein langsamer, aber präziser Raubvogel, der manchmal stundenlang auf seine Beute wartet. Der Schnabelstorch ist aufgrund des Verlusts seines Lebensraums und der Jagd eine gefährdete Art.

Empfohlenes Objektiv:
500 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Fotografieren Sie den Schnabelstorch aus der Entfernung mit einem Teleobjektiv, um seinen imposanten Schnabel und seine Haltung einzufangen. Es ist am besten, ihn bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu fotografieren, wenn das Licht weicher ist. Seien Sie geduldig und respektvoll gegenüber dem Tier, da es sehr empfindlich auf die Anwesenheit von Menschen reagiert.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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