Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den schwarzschwanz-präriehund, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den schwarzschwanz-präriehund in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den schwarzschwanz-präriehund in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den schwarzschwanz-präriehund abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Schwarzschwanz-Präriehund

Wissenschaftlicher Name: Cynomys ludovicianus


Schwarzschwanz-Präriehund

Rote-Liste-Status: Geringste Besorgnis

Familie: SCIURIDAE

Gruppe: Säugetiere

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Nicht scheu

Mindestabstand: 10 m

Paarungszeit (Brunft): Februar bis März

Trächtigkeit: 33-38 jours

Geburten: März bis April


Lebensraum:
Graslandschaften und Steppen Nordamerikas

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Schwarzschwanz-Präriehund ist ein etwa 30 cm großer, geselliger Erdhörnchen mit sandbraunem Fell und schwarzer Schwanzspitze. Er lebt in dichten Höhlenkolonien auf nordamerikanischen Graslandschaften und ernährt sich von Gräsern, Wurzeln und Samen. In der Fortpflanzungszeit verteidigen die Männchen ihr Revier aktiv durch Alarmrufe und Streckhaltung.

Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Positionieren Sie sich unauffällig in der Nähe der Höhleneingänge, hocken Sie auf Bodenniveau und warten Sie, bis die Tiere zum Grasen hervorkommen. Fotografieren Sie am frühen Morgen mit geringer Tiefenschärfe, um ihre Silhouette vor der Prärie freizustellen, und verwenden Sie kurze Belichtungszeiten, um schnelle Bewegungen einzufrieren.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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