Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den langschwanzmakaken, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den langschwanzmakaken in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den langschwanzmakaken in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den langschwanzmakaken abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Langschwanzmakake
Wissenschaftlicher Name: Macaca fascicularis

Rote-Liste-Status: Geringste Besorgnis
Familie: CERCOPITHECIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Nicht scheu
Mindestabstand: 10 m
Paarungszeit (Brunft): Mai bis Juni
Trächtigkeit: 160-170 jours
Geburten: Oktober bis November
Lebensraum:
Mangroven, Primär- und Sekundärwälder, landwirtschaftliche und städtische Gebiete
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Crab-Eating-Makake ist ein semi-terrestrischer Primat von 40–60 cm Körperlänge (ohne Schwanz) mit langem Schwanz und grau-braunem Fell. Er lebt in Mangroven, Primär- und Sekundärwäldern, landwirtschaftlichen und städtischen Gebieten Südostasiens und ernährt sich von Krabben, Früchten, Samen und kleinen Wirbellosen. Die Fortpflanzung findet ganzjährig statt, in Gruppen organisiert um ein dominantes Männchen, wobei jedes Weibchen ein Junges zur Welt bringt.
Empfohlenes Objektiv:
200 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Halten Sie respektvollen Abstand, fotografieren Sie auf Augenhöhe mit kurzer Verschlusszeit, um seine schnellen Bewegungen einzufrieren, und nutzen Sie das weiche Morgenlicht, um sein soziales Verhalten in der Gruppe einzufangen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

