Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den schneefink, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den schneefink in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den schneefink in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den schneefink abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Schneefink
Wissenschaftlicher Name: Montifringilla nivalis

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: PASSERIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: Mai bis Juli
Brutzeit: 12-14 jours
Schlüpfen: Mai bis Juli
Lebensraum:
Hochalpine Lebensräume wie Almwiesen, Schutthalden und Straßenränder
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Schneefink ist ein kleiner Gebirgssingvogel von 14–16 cm Länge mit grau-braunem Gefieder, einer markanten schwarzen Kopfplatte und weißem Bürzel. Er bewohnt hochalpine Lebensräume wie Almwiesen, Schutthalden und Straßenränder und ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Samen. Während der Brutzeit führt das Männchen Gesangsflüge und Luftbalz über seinem Revier auf, um das Weibchen anzulocken, und beide bauen ihr Nest in Felshöhlen oder unter Steinen.
Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie den Schneefink bei Sonnenauf- oder -untergang mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm, um die schwarze Kopfplatte und den weißen Bürzel zu betonen. Positionieren Sie sich bodennah auf der Almwiese oder Schutthalde, verwenden Sie kurze Verschlusszeiten zur Flugstabilisierung und halten Sie mindestens 10 m Abstand ein, um das Tier nicht zu stören.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

