Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den bergmolch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den bergmolch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den bergmolch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den bergmolch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Bergmolch
Wissenschaftlicher Name: Triturus cristatus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: SALAMANDRIDAE
Gruppe: Amphibien
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu
Mindestabstand: 5 m
Fortpflanzungszeit: Mai bis Juli
Inkubation: 14-28 jours
Geburten: Mai bis Juli
Lebensraum:
Temporäre Teiche, Gräben und Waldtümpel
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Bergmolch ist ein Schwanzlurch von 9–11 cm Länge mit dunkelbraunem Rücken, der mit leuchtend orangefarbenen Flecken und einem schwarzen Bauch gemustert ist. Er bewohnt temporäre Teiche, Gräben und Waldtümpel im gemäßigten Europa und ernährt sich von Wasserinsekten und kleinen Krebstieren mit seiner schnellen Zunge. Während der Fortpflanzungswanderung entwickeln die Männchen einen deutlichen Rückenkamm und führen einen Balztanz vor den Weibchen auf.
Empfohlenes Objektiv:
Macro – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie den Triton crêté in der Dämmerung oder im Morgengrauen auf Wasserebene mit einem 100–200 mm Makroobjektiv. Positionieren Sie sich niedrig, um Spiegelungen einzufangen, und verwenden Sie geringe Tiefenschärfe, um die Hautstruktur hervorzuheben. Seien Sie geduldig und vermeiden Sie ruckartige Bewegungen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

