Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den kurzschnabeligel, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den kurzschnabeligel in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den kurzschnabeligel in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den kurzschnabeligel abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Kurzschnabeligel

Wissenschaftlicher Name: Tachyglossus aculeatus


Kurzschnabeligel

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: TACHYGLOSSIDAE

Gruppe: Säugetiere

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu

Mindestabstand: 5 m

Paarungszeit (Brunft): Juni bis Juli

Trächtigkeit: 21-28 jours

Geburten: Juli bis August


Lebensraum:
Wälder, Buschland und offene Flächen

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Kurzschnabeligel ist ein kleiner monotrеmer Säuger von 30–45 cm Länge, mit Stacheln bedeckt und einem verlängerten Kopf mit langem röhrenförmigem Schnauz. Endemisch in Australien und Neuguinea, bewohnt er Wälder, Buschland und offene Flächen und ernährt sich hauptsächlich von Ameisen und Termiten mit seiner schnellen, klebrigen Zunge. Einzelgängerisch wechselt er zwischen nacht- und dämmerungsaktiven Phasen, um Hitze zu vermeiden.

Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Fotografieren Sie den Kurzschnabeligel bei Sonnenauf- oder -untergang mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm von einem niedrigen Ansitz. Verwenden Sie kurze Verschlusszeiten, um seine langsamen Bewegungen einzufrieren, und geringe Tiefenschärfe, um die Stacheln hervorzuheben. Bleiben Sie still und geduldig.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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