Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die aaskrähe, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die aaskrähe in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die aaskrähe in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die aaskrähe abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Aaskrähe
Wissenschaftlicher Name: Corvus corone

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: CORVIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: März bis Mai
Brutzeit: 17-20 jours
Schlüpfen: April bis Juni
Lebensraum:
Städtische Gebiete, Agrarlandschaften und lichte Wälder
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Aaskrähe ist eine 44–51 cm große Rabenvogelart, ganz schwarz mit kräftigem Schnabel und starkem Flug. Sie bewohnt Städte, Agrarlandschaften und lichte Wälder in Europa und Asien und ernährt sich von Insekten, kleinen Wirbeltieren, Samen und Aas sowie menschlichen Abfällen. Als opportunistischer Allesfresser verwendet sie Werkzeuge und versteckt Nahrung. Während der Brutzeit (März–Mai) verteidigen Paare ein Revier, bauen ein großes Nest aus Zweigen und ziehen 3–5 Junge auf.
Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie die Aaskrähe frühmorgens oder spät nachmittags mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm von einem niedrigen Ansitz. Verwenden Sie kurze Verschlusszeiten, um ihren Flug einzufrieren, und geringe Tiefenschärfe, um die Details des schwarzen Gefieders vor hellem Hintergrund hervorzuheben.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

