Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den ohrsteinschmätzer, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den ohrsteinschmätzer in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den ohrsteinschmätzer in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den ohrsteinschmätzer abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Ohrsteinschmätzer
Wissenschaftlicher Name: Oenanthe hispanica

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: MUSCICAPIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: April bis Juni
Brutzeit: 11-13 jours
Schlüpfen: April bis Juni
Lebensraum:
Steppen, felsige Hänge, Gestrüpp und offene Ebenen
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Ohrsteinschmätzer ist ein kleiner Singvogel von 14–15 cm Länge mit kontrastierendem Gefieder: hellgrauer Scheitel und Rücken, schwarze Flügel und Schwanz, weiße Kehle und schwarzer Augenstreif. Er besiedelt Steppen, felsige Hänge, Gestrüpp und offene Ebenen in Südeuropa und Westasien und jagt Insekten und Spinnen am Boden oder bei niedrigen Flugmanövern. Während der Brutzeit (April bis Juli) führt das Männchen Luftbalzflüge durch und singt vom Ansitz, um das Weibchen zu werben und sein Revier zu verteidigen.
Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie den Ohrsteinschmätzer bei Sonnenauf- oder -untergang mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm von einem niedrigen Ansitz in offenem Gelände. Verwenden Sie kurze Verschlusszeiten, um seine Flugmanöver einzufrieren, und geringe Tiefenschärfe, um sein kontrastreiches Gefieder hervorzuheben. Seien Sie unauffällig und geduldig.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

