Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den halsbandsittich, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den halsbandsittich in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den halsbandsittich in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den halsbandsittich abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Halsbandsittich

Wissenschaftlicher Name: Psittacula krameri


Halsbandsittich

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: PSITTACIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: Februar bis April

Brutzeit: 21-23 jours

Schlüpfen: März bis Mai


Lebensraum:
Parks, Obstgärten, landwirtschaftliche und städtische Gebiete

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Psittacula krameri, der Halsbandsittich, ist ein 38–40 cm langer Papagei mit leuchtend grünem Gefieder, einem charakteristischen rosa Halsring bei adulten Männchen und rotschwarzem Schnabel. Er bewohnt Parkanlagen, Obstgärten, landwirtschaftliche Flächen und städtische Bereiche in Südasien und ernährt sich von Samen, Früchten und Blüten. Gesellig und lautstark nistet er in Baumhöhlen und kann innerhalb einer Brutsaison den Partner wechseln.

Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Fotografieren Sie den Halsbandsittich frühmorgens oder spät nachmittags mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm aus einem unauffälligen Versteck in einem Park oder Obstgarten. Verwenden Sie kurze Verschlusszeiten, um seine Flugbewegungen einzufrieren, und geringe Tiefenschärfe, um sein leuchtend grünes Gefieder vor dem städtischen Hintergrund hervorzuheben. Nähern Sie sich langsam und halten Sie mindestens 10 m Abstand ein, um keine Störung zu verursachen.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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