Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die sinai-agame, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die sinai-agame in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die sinai-agame in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die sinai-agame abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Sinai-Agame
Wissenschaftlicher Name: Pseudotrapelus sinaitus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: AGAMIDAE
Gruppe: Reptilien
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Sehr scheu
Mindestabstand: 10 m
Fortpflanzungszeit: April bis Juli
Inkubation: 42-56 jours
Geburten: April bis Juli
Lebensraum:
Felsen, Klippen und sandige Böden in trockenen Regionen
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Sinai-Agame ist eine kleine Agamenart von bis zu 18 cm Länge (einschließlich Schwanz) mit olivbraunem Rücken, der dunkle Flecken aufweist, und einem schlanken Kopf. Sie kommt in trockenen Regionen Nordostafrikas und der Arabischen Halbinsel vor, besiedelt Felsen, Klippen und sandige Böden und ernährt sich hauptsächlich von Insekten und anderen Gliederfüßern. Während der Fortpflanzungszeit (April bis Juni) färben sich die Männchen leuchtend blau und führen Kopfnick- und Liegestützbewegungen zur Balz auf.
Empfohlenes Objektiv:
300 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Fotografieren Sie die Sinai-Agame bei Sonnenauf- oder -untergang mit einem Teleobjektiv von ≥300 mm von einem unauffälligen Ansitz auf einem Felsen oder Aussichtspunkt. Verwenden Sie kurze Verschlusszeiten, um ihre schnellen Bewegungen einzufrieren, und geringe Tiefenschärfe, um ihre Silhouette vom Hintergrund abzusetzen, und halten Sie einen Abstand von mindestens 10 m ein, um sie nicht zu stören.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

