Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die kropfgazelle, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die kropfgazelle in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die kropfgazelle in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die kropfgazelle abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Kropfgazelle
Wissenschaftlicher Name: Gazella subgutturosa

Rote-Liste-Status: Gefährdet
Familie: BOVIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Scheu
Mindestabstand: 50 m
Paarungszeit (Brunft): Dezember bis Januar
Trächtigkeit: 170-180 jours
Geburten: Mai bis Juni
Lebensraum:
Steppen, Wüsten, Halbwüsten
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Kropfgazelle, oder Gazella subgutturosa, ist eine Gazellenart, die für ihren vergrößerten Hals bekannt ist, besonders bei den Männchen. Sie bewohnt hauptsächlich die Steppen und Wüsten Zentralasiens und des Nahen Ostens. Diese Gazelle ist gut an trockene Umgebungen angepasst und kann mit minimalem Wasser überleben, indem sie sich von dürreresistenten Pflanzen ernährt. Sie ist bekannt für ihre Schnelligkeit und Wendigkeit, die ihr helfen, natürlichen Feinden zu entkommen. Männchen haben lyraförmige Hörner, während Weibchen kleinere Hörner oder gar keine haben. Die Kropfgazelle ist aufgrund von Jagd und Lebensraumverlust eine gefährdete Art.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um die Kropfgazelle zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen, ohne das Tier zu stören. Die besten Zeiten für die Fotografie sind früh morgens oder spät nachmittags, wenn das Licht weich ist und die Gazellen aktiver sind. Seien Sie geduldig und diskret, indem Sie Kleidung in neutralen Farben tragen, um sich in die Umgebung einzufügen. Verwenden Sie Serienaufnahmen, um die schnellen Bewegungen des Tieres festzuhalten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

