Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die große braune fledermaus, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die große braune fledermaus in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die große braune fledermaus in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die große braune fledermaus abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Großer Brauner Fledermaus
Wissenschaftlicher Name: Eptesicus fuscus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: VESPERTILIONIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 5 m
Paarungszeit (Brunft): April bis Mai
Trächtigkeit: 50-60 jours
Geburten: Juni bis Juli
Lebensraum:
Wälder, städtische Gebiete, Wiesen
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Eptesicus fuscus, allgemein bekannt als Großer Brauner Fledermaus, ist eine weit verbreitete Art in Nordamerika. Er zeichnet sich durch seine relativ große Größe für eine nordamerikanische Fledermaus aus, mit einer Flügelspannweite von bis zu 33 cm. Sein Fell ist dunkelbraun und kontrastiert mit seinem helleren Bauch. Er bewohnt verschiedene Umgebungen, von Wäldern bis zu städtischen Gebieten, und ernährt sich hauptsächlich von fliegenden Insekten, die er im Flug mit seiner effizienten Echoortung fängt. Diese Art ist bekannt für ihre Fähigkeit, im Winter an geschützten Orten wie Höhlen oder verlassenen Gebäuden zu überwintern.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Großen Braunen Fledermaus zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne das Tier zu stören. Konzentrieren Sie sich auf nächtliche oder dämmerige Zeiten, wenn es am aktivsten ist. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren und Bewegungsunschärfe zu vermeiden. Seien Sie geduldig und diskret und vermeiden Sie plötzliche Bewegungen, die es erschrecken könnten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

