Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den waldfrosch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den waldfrosch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den waldfrosch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den waldfrosch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Waldfrösche
Wissenschaftlicher Name: Lithobates sylvaticus

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: RANIDAE
Gruppe: Amphibien
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 2 m
Fortpflanzungszeit: Februar bis Mai
Inkubation: 9–30 jours
Geburten: Februar bis Mai
Lebensraum:
Feuchte Wälder, Sümpfe, bewaldete Gebiete
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Waldfrosch, Lithobates sylvaticus, ist eine faszinierende Art aus der Familie der Ranidae. Er ist leicht an seiner bräunlichen bis rötlichen Färbung und dem dunklen Band, das über seine Augen verläuft, zu erkennen. Dieser Frosch ist besonders bemerkenswert für seine Fähigkeit, in kalten Umgebungen zu überleben, insbesondere aufgrund seiner Frosttoleranz. Im Winter tritt er in einen Zustand teilweiser Gefrierung ein, bei dem bis zu 65 % seines Körperwassers zu Eis werden können. Er bewohnt hauptsächlich feuchte Wälder, Sümpfe und bewaldete Gebiete in der Nähe von Teichen und Bächen. Seine Fortpflanzungszeit fällt oft mit dem Schmelzen des Schnees zusammen, wenn die Temperaturen zu steigen beginnen.
Empfohlenes Objektiv:
Macro – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Waldfrosch zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Makroobjektiv zu verwenden, um die Details seiner Haut und seiner markanten Augen einzufangen. Nähern Sie sich langsam, um ihn nicht zu erschrecken, und bevorzugen Sie die frühen Morgen- oder späten Abendstunden für weiches Licht. Feuchte Wälder und Sümpfe bieten eine ideale Kulisse für natürliche Aufnahmen. Seien Sie geduldig und warten Sie, bis er sich auf einem Blatt oder Felsen niederlässt, um einen interessanten Hintergrund zu erhalten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

