Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den europäischen laubfrosch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den europäischen laubfrosch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den europäischen laubfrosch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den europäischen laubfrosch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Europäischer Laubfrosch
Wissenschaftlicher Name: Hyla arborea

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: HYLIDAE
Gruppe: Amphibien
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Tolerant
Mindestabstand: 2 m
Fortpflanzungszeit: N/A
Inkubation: N/A
Geburten: N/A
Lebensraum:
Wälder, Sümpfe, feuchte Wiesen
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Europäische Laubfrosch, oder Hyla arborea, ist ein kleiner, baumbewohnender Frosch, der in Europa heimisch ist. Er zeichnet sich durch seine glatte Haut und seine leuchtend grüne Farbe aus, obwohl einige Exemplare auch braune oder graue Schattierungen aufweisen können. Er misst in der Regel zwischen 3 und 5 cm und hat Haftpolster an den Fingern, die ihm das Klettern auf Pflanzen und Bäumen erleichtern. Er ist oft in der Nähe von stehenden Gewässern wie Teichen und Sümpfen zu finden, wo er sich fortpflanzt. Sein Ruf, ein lautes Quaken, ist besonders während der Fortpflanzungszeit auffällig. Obwohl er hauptsächlich nachtaktiv ist, kann man ihn tagsüber beim Sonnenbaden beobachten.
Empfohlenes Objektiv:
Macro – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Europäischen Laubfrosch zu fotografieren, konzentrieren Sie sich auf die Dämmerungs- oder Nachtstunden, da er dann aktiver ist. Verwenden Sie ein Makroobjektiv, um die Details seiner glatten Haut und Haftpolster einzufangen. Nähern Sie sich langsam, um ihn nicht zu erschrecken, und halten Sie einen Abstand von etwa 2 m. Ein Stativ kann hilfreich sein, um Ihre Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen zu stabilisieren. Versuchen Sie, sein Spiegelbild im Wasser für einen künstlerischen Effekt einzufangen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

