Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über das ceylonhuhn, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man das ceylonhuhn in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du das ceylonhuhn in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von das ceylonhuhn abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Ceylonhuhn

Wissenschaftlicher Name: Gallus lafayettii


Ceylonhuhn

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: PHASIANIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: Februar bis März

Brutzeit: 20-21 jours

Schlüpfen: Februar bis April


Lebensraum:
Dichte Wälder, bewaldete Gebiete, Unterholz

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Das Ceylonhuhn, Gallus lafayettii, ist eine Fasanenart, die endemisch in Sri Lanka vorkommt. Es ist bekannt für sein lebhaftes Gefieder in Rot-, Orange- und Gelbtönen und einen leuchtend roten Kamm. Männchen haben einen langen, gebogenen Schwanz, während Weibchen mit bräunlichem Gefieder dezenter sind. Diese Vögel bevorzugen dichte Wälder und bewaldete Gebiete, wo sie sich von Samen, Insekten und kleinen Wirbellosen ernähren. Obwohl sie hauptsächlich am Boden leben, können sie kurze Strecken fliegen, um Raubtieren zu entkommen. Ihr markanter Ruf ist oft bei Sonnenaufgang und -untergang zu hören.

Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um das Ceylonhuhn zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Bereichen, in denen sie früh morgens oder spät nachmittags fressen. Seien Sie geduldig und diskret, da diese Vögel misstrauisch sein können. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren, und passen Sie die Einstellungen für schwache Lichtverhältnisse unter dem dichten Blätterdach an.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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