Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die waldammer, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die waldammer in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die waldammer in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die waldammer abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Waldammer
Wissenschaftlicher Name: Emberiza rustica

Rote-Liste-Status: Potentiell gefährdet
Familie: EMBERIZIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: Mai bis Juni
Brutzeit: 11-13 jours
Schlüpfen: Mai bis Juli
Lebensraum:
Nadelwälder, Mischwälder, Taiga
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Waldammer, Emberiza rustica, ist ein kleiner Singvogel aus der Familie der Emberizidae. Er lebt hauptsächlich in Nadel- und Mischwäldern Eurasiens. Dieser Ammer zeichnet sich durch sein braun-weißes Gefieder aus, mit markanten Kopfzeichnungen, darunter eine schwarze Kappe und ein weißer Streifen über dem Auge. In der Brutzeit zeigt das Männchen leuchtendere Farben, um Weibchen anzulocken. Als Zugvogel überwintert er in Südostasien. Der Waldammer ist ein diskreter Vogel, der aufgrund seines scheuen Verhaltens und seines dichten Lebensraums oft schwer zu entdecken ist. Seine Population nimmt ab, hauptsächlich aufgrund von Lebensraumverlust und Klimawandel.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Waldammer zu fotografieren, konzentrieren Sie sich auf Nadelwälder oder Mischwälder, wo er am häufigsten vorkommt. Verwenden Sie ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm, um detaillierte Bilder dieses diskreten Vogels aufzunehmen, ohne ihn zu stören. Seien Sie geduldig und achten Sie auf seine Rufe, um seine Anwesenheit zu lokalisieren. Die besten Zeiten, um ihn zu beobachten, sind früh morgens oder spät nachmittags, wenn die Aktivität am höchsten ist. Bleiben Sie ruhig und verwenden Sie ein Tarnnetz, um sich in die Umgebung einzufügen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

