Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den weißbrauen-tyrann, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den weißbrauen-tyrann in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den weißbrauen-tyrann in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den weißbrauen-tyrann abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Weißbrauen-Tyrann
Wissenschaftlicher Name: Leptopogon superciliaris

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: TYRANNIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 5 m
Balzzeit: März bis April
Brutzeit: 17-18 jours
Schlüpfen: März bis Mai
Lebensraum:
Feuchte tropische Wälder, dichtes Unterholz
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Weißbrauen-Tyrann ist ein kleiner Vogel aus der Familie der Tyrannen, der hauptsächlich in den feuchten tropischen Wäldern Südamerikas vorkommt. Er zeichnet sich durch sein olivfarbenes Gefieder auf dem Rücken und weißes Gefieder am Bauch aus, mit einem charakteristischen weißen Streifen über dem Auge. Dieser Sperlingsvogel wird oft dabei beobachtet, wie er Insekten im Flug fängt, dank seiner agilen und schnellen Bewegungen. Er bevorzugt dichtes Unterholz, in dem er sich leicht verstecken kann. Obwohl er unauffällig ist, verrät sein melodischer und wiederholender Gesang oft seine Anwesenheit. Er spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem er Insektenpopulationen reguliert.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Weißbrauen-Tyrann zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie ihn im dichten Unterholz feuchter tropischer Wälder, wo er oft tagsüber aktiv ist. Seien Sie geduldig und achten Sie auf seinen melodischen Gesang, um seine Position zu lokalisieren. Achten Sie darauf, einen Sicherheitsabstand von mindestens 5 Metern einzuhalten, um ihn nicht zu stören. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren und scharfe Bilder zu erhalten, insbesondere bei den schlechten Lichtverhältnissen im Unterholz.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

