Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den rotschwanz-myrme, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den rotschwanz-myrme in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den rotschwanz-myrme in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den rotschwanz-myrme abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Rotschwanz-Myrme
Wissenschaftlicher Name: Epthianura tricolor

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: MELIPHAGIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: August bis November
Brutzeit: 13-15 jours
Schlüpfen: August bis Dezember
Lebensraum:
trockene Regionen, halbtrockene Regionen, Sträucher, Grasland
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Rotschwanz-Myrme ist ein kleiner Vogel, der hauptsächlich in Australien vorkommt und durch sein auffälliges Gefieder in Rot-, Schwarz- und Weißtönen leicht zu erkennen ist. Männchen zeigen ein leuchtendes Rot auf Brust und Stirn, während Weibchen matter sind und bräunliche Töne aufweisen. Dieser Vogel ist oft in trockenen und halbtrockenen Regionen zu sehen und ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Nektar. Bekannt für seine Anpassungsfähigkeit an raue Umgebungen, ist der Rotschwanz-Myrme eine widerstandsfähige Art. Er baut sein Nest typischerweise in niedrigen Sträuchern und verwendet Materialien wie Zweige und Gräser.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Rotschwanz-Myrme zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein 400-mm-Objektiv oder länger zu verwenden, um die feinen Details seines bunten Gefieders einzufangen. Da dieser Vogel oft in trockenen Regionen zu finden ist, ist es am besten, früh am Morgen oder spät am Nachmittag zu fotografieren, um von weichem Licht zu profitieren. Nähern Sie sich langsam und leise, um ihn nicht zu erschrecken, und verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren. Seien Sie geduldig und warten Sie, bis der Vogel sich auf einem Strauch oder Ast niederlässt, um den besten Winkel zu erhalten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

