Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den kiebitzregenpfeifer, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den kiebitzregenpfeifer in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den kiebitzregenpfeifer in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den kiebitzregenpfeifer abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Kiebitzregenpfeifer
Wissenschaftlicher Name: Charadrius vociferus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: CHARADRIIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Tolerant
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: April bis Juli
Brutzeit: 24-28 jours
Schlüpfen: April bis August
Lebensraum:
Strände, Felder, Wiesen
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Kiebitzregenpfeifer ist ein mittelgroßer Vogel, der leicht an seinen zwei markanten schwarzen Bändern auf der Brust und seinem durchdringenden Ruf zu erkennen ist. Er hält sich oft in offenen Gebieten wie Stränden, Feldern und Wiesen auf. Dieser Vogel ist sehr aktiv und verwendet eine raffinierte Ablenkungstechnik, um Raubtiere von seinem Nest fernzuhalten, indem er eine Verletzung vortäuscht, um Aufmerksamkeit zu erregen. Der Kiebitzregenpfeifer ist ein Teilzieher, der im Winter nach Süden zieht. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Würmern und Krebstieren, die er durch Stochern im Boden findet. Seine Fähigkeit, sich an verschiedene Lebensräume anzupassen, ermöglicht es ihm, in vielen Regionen Nordamerikas zu gedeihen.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Kiebitzregenpfeifer zu fotografieren, konzentrieren Sie sich auf offene Gebiete, in denen er oft aktiv ist. Verwenden Sie ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Seien Sie geduldig und beobachten Sie sein Verhalten, insbesondere seine Ablenkungstechnik. Die besten Zeiten zum Fotografieren sind früh morgens oder spät nachmittags, wenn das Licht weich ist. Bleiben Sie unauffällig und vermeiden Sie plötzliche Bewegungen, um ihn nicht zu erschrecken.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

