Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den zimtbrustspint, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den zimtbrustspint in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den zimtbrustspint in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den zimtbrustspint abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Zimtbrustspint

Wissenschaftlicher Name: Merops leschenaulti


Zimtbrustspint

Rote-Liste-Status: Ungefährdet

Familie: MEROPIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: Februar bis April

Brutzeit: 19-21 jours

Schlüpfen: Februar bis Mai


Lebensraum:
Offene Wälder, Gehölze, offene Grasländer

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Zimtbrustspint ist ein farbenfroher und faszinierender Vogel aus der Familie der Meropidae. Er zeichnet sich durch seinen kastanienbraunen Kopf, den leuchtend grünen Rücken und die lebhaft gelbe Kehle aus. Sein Schwanz ist lang und spitz zulaufend, oft mit verlängerten mittleren Federn geschmückt. Dieser Vogel ist hauptsächlich insektenfressend und ernährt sich von verschiedenen fliegenden Insekten, insbesondere Bienen und Wespen, die er mit bemerkenswerter Geschicklichkeit im Flug fängt. Er kommt in offenen Wäldern, Gehölzen und Grasländern Süd- und Südostasiens vor. Der Zimtbrustspint ist ein geselliger Vogel, der oft in Gruppen zu sehen ist und in Sandbänken gräbt.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Zimtbrustspint zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein 400-mm-Objektiv oder länger zu verwenden, um präzise Details festzuhalten, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Bereichen, in denen sie sich versammeln, wie Flussufer oder Lichtungen. Seien Sie geduldig und diskret, da diese Vögel misstrauisch sein können. Nutzen Sie das Morgen- oder Nachmittagslicht, um lebendige und natürliche Farben zu erzielen. Ein Stativ kann nützlich sein, um die Kamera bei längeren Aufnahmen zu stabilisieren.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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