Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über die orinoko-gans, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man die orinoko-gans in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du die orinoko-gans in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die orinoko-gans abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Orinoko-Gans

Wissenschaftlicher Name: Oressochen jubatus


Orinoko-Gans

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: ANATIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: September bis Dezember

Brutzeit: 29-31 jours

Schlüpfen: Oktober bis Januar


Lebensraum:
Seen, Flüsse, Sümpfe, Wiesen

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Die Orinoko-Gans, Oressochen jubatus, ist eine Wasservogelart, die in den Feuchtgebieten und Flussufern Südamerikas vorkommt, besonders in Venezuela, Kolumbien und Nordbrasilien. Sie ist an ihrem warmbraunen Gefieder, dem hellen Kopf mit kleiner Haube und den auffälligen roten Beinen gut zu erkennen. Als Standvogel brütet sie in der Nähe von Sandufern und überschwemmten Gebieten. Sie ernährt sich überwiegend vegetarisch von Samen, Trieben und Wasserpflanzen. Gegenüber Menschen ist sie eher scheu und fliegt bei Annäherung frühzeitig auf.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um die Orinoko-Gans zu fotografieren, konzentrieren Sie sich auf Feuchtgebiete, in denen sie sich ernährt. Verwenden Sie ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Die besten Zeiten für die Fotografie sind früh morgens oder spät nachmittags, wenn das Licht weich ist und die Aktivität des Vogels am höchsten ist. Seien Sie geduldig und diskret, um natürliche Aufnahmen zu erzielen.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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