Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den insel-graufuchs, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den insel-graufuchs in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den insel-graufuchs in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den insel-graufuchs abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Insel-Graufuchs
Wissenschaftlicher Name: Urocyon littoralis

Rote-Liste-Status: Potentiell gefährdet
Familie: CANIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Tolerant
Mindestabstand: 10 m
Paarungszeit (Brunft): Januar bis Februar
Trächtigkeit: 50-63 jours
Geburten: März bis April
Lebensraum:
Wälder, Graslandschaften, Küstengebiete
Aktivitätszeit:
In der Morgen- und Abenddämmerung aktiv – ideale Zeiten zur Beobachtung.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Insel-Graufuchs, Urocyon littoralis, ist ein kleiner Canide, der auf den kalifornischen Kanalinseln endemisch ist. Er ist kleiner als sein Verwandter auf dem Festland, der Graufuchs, und hat ein silbergraues Fell mit rötlichen und weißen Nuancen. Dieser Fuchs ist gut an seine insulare Umgebung angepasst und ernährt sich hauptsächlich von kleinen Säugetieren, Insekten und Früchten. Seine reduzierte Größe ist ein Beispiel für Inselzwergwuchs, eine häufige Anpassung bei auf Inseln lebenden Arten. Obwohl seine Population durch eingeführte Raubtiere und Krankheiten bedroht war, haben Schutzmaßnahmen seine Bestände stabilisiert.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Insel-Graufuchs zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne das Tier zu stören. Die besten Zeiten, um ihn zu beobachten, sind in der Dämmerung, wenn seine Aktivität ihren Höhepunkt erreicht. Suchen Sie nach Gebieten mit dichter Vegetation, da er sich gerne im Unterholz versteckt. Seien Sie geduldig und diskret, da er tolerant, aber dennoch vorsichtig ist.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

