Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den großen grison, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den großen grison in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den großen grison in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den großen grison abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Großer Grison
Wissenschaftlicher Name: Galictis vittata

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: MUSTELIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Paarungszeit (Brunft): Januar bis März
Trächtigkeit: 39-43 jours
Geburten: Februar bis April
Lebensraum:
tropische Wälder, Savannen, Feuchtgebiete
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Große Grison ist ein kleiner fleischfressender Säugetier aus der Familie der Marder, der hauptsächlich in Mittel- und Südamerika vorkommt. Er hat einen langgestreckten Körper, einen schmalen Kopf und kurze Beine. Sein Fell zeichnet sich durch eine graue Farbe auf dem Rücken und schwarz auf dem Bauch aus, mit einem markanten weißen Streifen, der sich vom Kopf bis zur Schwanzbasis erstreckt. Dieser agile Räuber ernährt sich hauptsächlich von kleinen Säugetieren, Vögeln und Reptilien. Er wird oft in tropischen Wäldern, Savannen und Feuchtgebieten gesehen. Obwohl er hauptsächlich nachtaktiv ist, kann er manchmal auch tagsüber aktiv sein.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Großen Grison zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen. Suchen Sie ihn in tropischen Wäldern oder Savannen, besonders in der Dämmerung oder im Morgengrauen, wenn er aktiver ist. Seien Sie geduldig und diskret, um ihn nicht zu verscheuchen, da er misstrauisch ist. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen zu stabilisieren.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

