Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den drill, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den drill in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den drill in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den drill abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Drill

Wissenschaftlicher Name: Mandrillus leucophaeus


Drill

Rote-Liste-Status: Gefährdet

Familie: CERCOPITHECIDAE

Gruppe: Säugetiere

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Scheu

Mindestabstand: 10 m

Paarungszeit (Brunft): Juni bis August

Trächtigkeit: 175-180 jours

Geburten: November bis Dezember


Lebensraum:
Tropische Wälder, Tieflandwälder, Bergwälder

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Mandrillus leucophaeus, allgemein als Drill bekannt, ist ein Primat aus der Familie der Cercopithecidae. Er zeichnet sich durch sein dunkles Fell und sein buntes Gesicht aus, mit blauen und rosa Schattierungen um die Nase. Männchen sind deutlich größer als Weibchen und wiegen bis zu 30 kg. Sie bewohnen hauptsächlich die tropischen Wälder Kameruns, Nigerias und Äquatorialguineas. Drills sind soziale Tiere, die in Gruppen leben, die von einem dominanten Männchen geführt werden. Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Früchten, Blättern und Insekten. Leider ist diese Art durch Abholzung und Jagd bedroht, was zu einem erheblichen Rückgang ihrer Population geführt hat.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Beim Fotografieren des Drills ist es wichtig, einen Sicherheitsabstand von mindestens 10 m einzuhalten, um das Tier nicht zu stören. Verwenden Sie ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne zu nah heranzukommen. Seien Sie geduldig und warten Sie, bis sich der Drill in seiner natürlichen Umgebung wohlfühlt. Die besten Fotos entstehen oft, wenn das Tier entspannt ist und seinen täglichen Aktivitäten nachgeht.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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