Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über die gelbkehltangare, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man die gelbkehltangare in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du die gelbkehltangare in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die gelbkehltangare abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Gelbkehltangare

Wissenschaftlicher Name: Hemithraupis flavicollis


Gelbkehltangare

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: THRAUPIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: November bis Januar

Brutzeit: 13-15 jours

Schlüpfen: November bis Februar


Lebensraum:
Tropische Wälder, subtropische Wälder, offene Waldgebiete, Plantagen

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Gelbrückentangare, oder Hemithraupis flavicollis, ist ein kleiner, lebhafter Vogel der tropischen Wälder Südamerikas. Er ist an seinem leuchtend gelben Rücken, dem schwarzen Kopf (beim Männchen) und der weißen Unterseite leicht zu erkennen. Die Art ist vom Osten Panamas über das Amazonasbecken bis in den Süden Brasiliens verbreitet. Sie bewohnt die Baumkronen feuchter Wälder, Waldränder und Sekundärvegetation. Aktiv und gesellig, schließt sie sich häufig gemischten Vogelschwärmen an und ernährt sich von Früchten, Insekten und Nektar. Der Bestand ist weit verbreitet und stabil

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Gelbkehltangare zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Objektiv von 400 mm oder länger zu verwenden, um präzise Details festzuhalten, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Bereichen, in denen diese Vögel fressen, wie Waldränder oder Plantagen. Seien Sie geduldig und unauffällig, da sie sich, obwohl misstrauisch, an Ihre Anwesenheit gewöhnen können, wenn Sie still bleiben. Nutzen Sie die frühen Morgenstunden für das beste Licht und um ihre maximale Aktivität zu beobachten.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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