Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den wollhalsstorch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den wollhalsstorch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den wollhalsstorch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den wollhalsstorch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Wollhalsstorch
Wissenschaftlicher Name: Ciconia episcopus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: CICONIIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: März bis Mai
Brutzeit: 28-30 jours
Schlüpfen: März bis Juni
Lebensraum:
Feuchtgebiete, Sümpfe, Flüsse
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Wollhalsstorch, oder Ciconia episcopus, ist ein majestätischer und imposanter Vogel, der leicht an seinem charakteristischen schwarz-weißen Gefieder und dem wolligen Hals zu erkennen ist. Er bewohnt hauptsächlich Feuchtgebiete, Sümpfe und Flüsse in Süd- und Südostasien sowie einige Regionen Afrikas. Mit einer Größe von 80 bis 94 cm hat er einen langen, spitzen Schnabel, ideal zum Fangen seiner Nahrung, die hauptsächlich aus Fischen, Amphibien und Insekten besteht. Obwohl er oft allein ist, kann er während der Brutzeit in kleinen Gruppen beobachtet werden. Der Wollhalsstorch ist ein tagaktiver Vogel, der hauptsächlich tagsüber aktiv ist und für seine Fähigkeit bekannt ist, weite Strecken im Flug zurückzulegen.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Wollhalsstorch zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Feuchtgebieten oder Sümpfen, in denen er wahrscheinlich Nahrung sucht. Seien Sie geduldig und diskret, da dieser Vogel misstrauisch sein kann. Die besten Zeiten für die Fotografie sind früh am Morgen oder am späten Nachmittag, wenn das Licht weich und schmeichelhaft ist. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren und scharfe Bilder zu erhalten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

