Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den davison-ibis, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den davison-ibis in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den davison-ibis in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den davison-ibis abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Davison-Ibis

Wissenschaftlicher Name: Pseudibis davisoni


Davison-Ibis

Rote-Liste-Status: Gefährdet

Familie: THRESKIORNITHIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 20 m

Balzzeit: März bis April

Brutzeit: 27-29 jours

Schlüpfen: März bis Mai


Lebensraum:
Überschwemmungsgebiete, offene Wälder, Feuchtgebiete

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Davison-Ibis, oder Pseudibis davisoni, ist ein großer, seltener Watvogel aus Südostasien. Er ist an seinem dunklen Gefieder, dem weißen Hals und der schwarzen Kopfplatte gut zu erkennen. Auffällig sind auch seine langen Beine und der gebogene Schnabel, mit dem er in Feuchtgebieten nach Nahrung sucht. Die Art lebt in offenen Wäldern, überschwemmten Wiesen und Reisfeldern in Myanmar, Kambodscha und Südlaos. Sie ernährt sich vor allem von Insekten, Fröschen, Krebstieren und kleinen Reptilien. Der Davison-Ibis ist meist einzeln oder in kleinen Gruppen zu sehen und gilt als vom Aussterben bedroht, vor allem wegen Lebensraumverlust und Jagd.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Davison-Ibis zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder länger zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Da dieser Vogel misstrauisch ist, ist es wichtig, einen Abstand von mindestens 20 Metern einzuhalten. Die besten Fotomöglichkeiten ergeben sich früh am Morgen oder am späten Nachmittag, wenn das Licht weich ist. Versuchen Sie, sich in die Umgebung einzufügen, um ihn nicht zu erschrecken.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

👉 Mein persönliches Feldtagebuch beginnen