Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den schopfwibis, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den schopfwibis in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den schopfwibis in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den schopfwibis abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Schopfwibis
Wissenschaftlicher Name: Nipponia nippon

Rote-Liste-Status: Gefährdet
Familie: THRESKIORNITHIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: März bis April
Brutzeit: 28-30 jours
Schlüpfen: April bis Mai
Lebensraum:
Feuchtgebiete, Reisfelder, Sümpfe
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Schopfwibis, wissenschaftlich bekannt als Nipponia nippon, ist ein eleganter und seltener Vogel, der einst in Ostasien weit verbreitet war. Er ist leicht an seinem auffälligen weißen Gefieder, den langen roten Beinen und dem gebogenen schwarzen Schnabel zu erkennen. Sein Kopf weist eine nackte rötliche Haut auf, und ein markanter Schopf ziert seinen Nacken. Dieser majestätische Vogel bewohnt hauptsächlich Feuchtgebiete, Reisfelder und Sümpfe, wo er sich von kleinen Fischen, Insekten und Krebstieren ernährt. Leider hat der Schopfwibis aufgrund von Lebensraumverlust und Jagd einen dramatischen Rückgang seiner Population erlebt, aber Schutzbemühungen haben geholfen, einige Populationen zu stabilisieren.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Schopfwibis zu fotografieren, wird empfohlen, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Die besten Fotogelegenheiten ergeben sich früh morgens oder spät nachmittags, wenn das Licht weich ist und der Vogel aktiv ist. Versuchen Sie, den Ibis in seinem natürlichen Lebensraum zu fotografieren, insbesondere wenn er frisst oder mit anderen Vögeln interagiert. Seien Sie geduldig und diskret, um ihn nicht zu erschrecken, und verwenden Sie ein Stativ für scharfe Bilder.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

