Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den olivibis, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den olivibis in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den olivibis in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den olivibis abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Olivibis
Wissenschaftlicher Name: Bostrychia olivacea

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: THRESKIORNITHIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: Juli bis August
Brutzeit: 26-28 jours
Schlüpfen: Juli bis September
Lebensraum:
Tropische Wälder, sumpfige Gebiete, Flüsse
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Olivibis, wissenschaftlich bekannt als Bostrychia olivacea, ist ein scheuer und schwer fassbarer Vogel, der hauptsächlich in den tropischen Regenwäldern Zentral- und Westafrikas vorkommt. Sein charakteristisches olivgrünes Gefieder mit metallischem Glanz macht ihn zu einem einzigartigen Anblick. Er bevorzugt sumpfige Gebiete und Flussufer, wo er sich von Insekten, kleinen Krebstieren und Weichtieren ernährt. Obwohl oft allein, kann er während der Brutzeit in kleinen Gruppen gesehen werden. Der Olivibis ist ein misstrauischer Vogel, was ihn im Vergleich zu anderen Ibisspezies weniger erforscht macht. Sein Erhaltungszustand ist aufgrund von Lebensraumverlust durch Abholzung besorgniserregend.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Olivibis zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen, da dieser Vogel misstrauisch und schwer zu nähern ist. Suchen Sie ihn in tropischen Regenwäldern in der Nähe von Flüssen und sumpfigen Gebieten. Seien Sie geduldig und unauffällig, um ihn nicht zu verscheuchen. Die besten Zeiten, um ihn zu beobachten, sind früh am Morgen oder spät am Nachmittag, wenn das Licht weich ist und den metallischen Glanz seines Gefieders hervorhebt.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

