Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den damaratoko, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den damaratoko in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den damaratoko in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den damaratoko abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Damaratoko
Wissenschaftlicher Name: Tockus damarensis

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: BUCEROTIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: März bis April
Brutzeit: 23-25 jours
Schlüpfen: März bis Mai
Lebensraum:
Savannen, bewaldete Gebiete, trockene Regionen
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Damaratoko ist ein faszinierender Vogel, der leicht an seinem großen Schnabel und der kontrastreichen Färbung zu erkennen ist. Er trägt ein überwiegend schwarz-weißes Gefieder mit grauen Schattierungen an den Flügeln. Dieser Vogel ist endemisch in den trockenen Regionen des südwestlichen Afrikas, insbesondere in Namibia und Angola. Er wird oft in kleinen Gruppen gesehen, die Savannen und bewaldete Gebiete auf der Suche nach Nahrung erkunden. Seine Ernährung ist vielfältig und umfasst Insekten, Früchte und gelegentlich kleine Wirbeltiere. Der Damaratoko ist auch für sein komplexes Sozialverhalten bekannt, insbesondere während der Brutzeit, wenn die Paare besonders aufmerksam zueinander sind.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Damaratoko zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Versuchen Sie, früh morgens oder spät nachmittags zu fotografieren, wenn das Licht weich ist und die Kontraste seines Gefieders hervorhebt. Seien Sie geduldig und diskret, da dieser Vogel misstrauisch sein kann. Das Beobachten seines Sozialverhaltens kann einzigartige Fotomöglichkeiten bieten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

