Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den orangeflügelpipra, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den orangeflügelpipra in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den orangeflügelpipra in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den orangeflügelpipra abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Orangeflügelpipra
Wissenschaftlicher Name: Manacus aurantiacus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: PIPRIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 5 m
Balzzeit: März bis April
Brutzeit: 18-20 jours
Schlüpfen: März bis Mai
Lebensraum:
Tropische Regenwälder, dichtes Unterholz
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Orangeflügelpipra, oder Manacus aurantiacus, ist ein kleiner, lebhafter Vogel, der in den tropischen Regenwäldern Mittelamerikas vorkommt. Die Männchen sind besonders auffällig mit ihrem leuchtend orangefarbenen Kopf und Hals, die im Kontrast zu einem schwarzen Körper stehen, während die Weibchen eher gedämpfte olivgrüne Töne zeigen. Diese Vögel sind berühmt für ihre aufwendigen Balzrituale, bei denen die Männchen komplexe Tänze aufführen, um Weibchen anzulocken. Sie bewohnen hauptsächlich dichtes Unterholz und ernähren sich von Früchten und Insekten. Obwohl ihr Lebensraum durch Abholzung bedroht ist, sind sie in ihrem Verbreitungsgebiet noch relativ häufig.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Orangeflügelpipra zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um die Details seines lebhaften Gefieders einzufangen, ohne ihn zu stören. Suchen Sie nach dichten Unterholzbereichen, in denen diese Vögel aktiv sind, insbesondere tagsüber. Seien Sie geduldig und diskret, da sie misstrauisch sein können. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera in den schwach beleuchteten Bedingungen des Regenwaldes zu stabilisieren.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

