Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die bergtaube, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die bergtaube in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die bergtaube in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die bergtaube abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Bergtaube
Wissenschaftlicher Name: Geotrygon montana

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: COLUMBIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: März bis Mai
Brutzeit: 14-16 jours
Schlüpfen: März bis Juni
Lebensraum:
Tropische Regenwälder, dichtes Unterholz, Waldränder
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Bergtaube, oder Geotrygon montana, ist ein diskreter, bodenbewohnender Vogel, der hauptsächlich in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas vorkommt. Sie ist an ihrem rötlich-braunen Gefieder, dem markanten schwarzen Schwanz und dem schillernden Halsglanz erkennbar. Mit einer Länge von etwa 22 bis 26 cm ernährt sie sich hauptsächlich von Samen und herabgefallenen Früchten. Dieser Vogel ist oft allein oder in kleinen Gruppen anzutreffen und zieht es vor, zu Fuß zu gehen, anstatt zu fliegen. Ihr sanfter, sich wiederholender Ruf ist oft in der Dämmerung und im Morgengrauen zu hören. Obwohl relativ häufig, macht ihre diskrete Natur es schwierig, sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu entdecken.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um die Bergtaube zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Bereichen mit dichtem Unterholz, da diese Vögel schattige und geschützte Lebensräume bevorzugen. Seien Sie geduldig und diskret, da ihre misstrauische Natur sie empfindlich auf plötzliche Bewegungen reagieren lässt. Bevorzugen Sie die Morgen- oder Abendstunden, wenn das weiche Licht den schillernden Glanz ihres Gefieders hervorhebt.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

