Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den bergregenpfeifer, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den bergregenpfeifer in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den bergregenpfeifer in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den bergregenpfeifer abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Bergregenpfeifer

Wissenschaftlicher Name: Anarhynchus montanus


Bergregenpfeifer

Rote-Liste-Status: Potentiell gefährdet

Familie: CHARADRIIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: September bis Oktober

Brutzeit: 24-27 jours

Schlüpfen: September bis November


Lebensraum:
Alpine Wiesen, felsige Plateaus, Grasflächen

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Bergregenpfeifer, Anarhynchus montanus, ist ein faszinierender Vogel, der hauptsächlich in Bergregionen lebt. Er zeichnet sich durch sein unauffälliges Gefieder aus, das oft grau-braun ist und ihm ermöglicht, sich in seine felsige Umgebung einzufügen. Dieser mittelgroße Regenpfeifer hat einen kurzen, geraden Schnabel, der an seine Ernährung angepasst ist, die hauptsächlich aus Insekten und kleinen Wirbellosen besteht. Er wird oft in kleinen Gruppen beobachtet, die sich schnell am Boden bewegen, um Nahrung zu suchen. Obwohl er im Allgemeinen unauffällig ist, kann der Bergregenpfeifer besonders während der Brutzeit recht vokal sein. Sein bevorzugter Lebensraum umfasst alpine Wiesen und felsige Plateaus, wo er sicher vor Raubtieren nisten kann.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Bergregenpfeifer zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Nähern Sie sich langsam und halten Sie einen Abstand von mindestens 10 m ein, um ihn nicht zu erschrecken. Die besten Fotomöglichkeiten ergeben sich früh am Morgen oder spät am Nachmittag, wenn das Licht weich ist und der Vogel aktiv ist. Seien Sie geduldig und bereit, zu warten, um natürliche und spontane Aufnahmen zu erhalten.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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