Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die kobaltammertangare, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die kobaltammertangare in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die kobaltammertangare in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die kobaltammertangare abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Kobaltammertangare
Wissenschaftlicher Name: Rhopospina caerulescens

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: THRAUPIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: Oktober bis Dezember
Brutzeit: 12-13 jours
Schlüpfen: Oktober bis Dezember
Lebensraum:
Wälder, Savannen, Buschland
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Kobaltammertangare, oder Rhopospina caerulescens, ist ein mittelgroßer Vogel, bekannt für sein blau-graues Gefieder und den markanten schwarzen Schnabel. Er bewohnt hauptsächlich bewaldete Gebiete und Savannen in Südamerika, insbesondere in Argentinien, Brasilien und Paraguay. Dieser Vogel wird oft in kleinen Gruppen oder Paaren gesehen und ernährt sich hauptsächlich von Samen und Insekten. Sein melodischer Gesang ist ein charakteristisches Merkmal, das zur Reviermarkierung und Partneranlockung dient. Obwohl er nicht als bedroht gilt, stellen Abholzung und Lebensraumverlust potenzielle Bedrohungen für seine Populationen dar.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Kobaltammertangare zu fotografieren, wird empfohlen, ein Objektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen. Da dieser Vogel misstrauisch ist, ist es am besten, diskret zu bleiben und sich in die Umgebung einzufügen, um ihn nicht zu erschrecken. Die besten Fotomöglichkeiten ergeben sich normalerweise früh am Morgen oder spät am Nachmittag, wenn das Licht weich ist und der Vogel am aktivsten ist. Seien Sie geduldig und bereit, Ihre Einstellungen schnell anzupassen, um Gesangs- oder soziale Interaktionsmomente festzuhalten.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

