Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den australischen laubfrosch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den australischen laubfrosch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den australischen laubfrosch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den australischen laubfrosch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Australischer Laubfrosch
Wissenschaftlicher Name: Litoria caerulea

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: HYLIDAE
Gruppe: Amphibien
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Tolerant
Mindestabstand: 2 m
Fortpflanzungszeit: März bis August
Inkubation: 1–3 jours
Geburten: März bis August
Lebensraum:
Regenwälder, Feuchtgebiete, städtische Gärten
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Litoria caerulea, allgemein bekannt als Australischer Laubfrosch, ist eine Art baumbewohnender Frosch, der in Australien und Neuguinea heimisch ist. Er ist leicht an seiner glatten, glänzenden Haut zu erkennen, die typischerweise smaragdgrün ist, obwohl einige auch bläuliche Töne aufweisen können. Dieser Frosch ist für seine Langlebigkeit bekannt und kann in Gefangenschaft bis zu 16 Jahre alt werden. Er besitzt Haftscheiben an den Fingern, die ihm das Klettern auf vertikalen Flächen erleichtern. Der Australische Laubfrosch ist häufig in feuchten Gebieten, Regenwäldern und städtischen Gärten zu finden. Sein zutrauliches Wesen macht ihn zu einem beliebten Haustier.
Empfohlenes Objektiv:
Macro – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Australischen Laubfrosch zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Makroobjektiv zu verwenden, um die Details seiner glatten Haut und seiner lebendigen Farben einzufangen. Da er nachtaktiv ist, ist es am besten, ihn in der Dämmerung oder nachts zu fotografieren und dabei weiches Licht zu verwenden, um ihn nicht zu blenden. Suchen Sie nach ihm in Feuchtgebieten oder Gärten nach Regen, da er dann aktiver ist. Seien Sie geduldig und nähern Sie sich langsam, um ihn nicht zu erschrecken.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

