Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die blaumerle, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die blaumerle in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die blaumerle in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die blaumerle abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Blaumerle
Wissenschaftlicher Name: Monticola solitarius

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: MUSCICAPIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: April bis Mai
Brutzeit: 13-15 jours
Schlüpfen: April bis Juni
Lebensraum:
Felsen, Klippen, Berge
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Blaumerle, Monticola solitarius, ist ein mittelgroßer Vogel, der etwa 21 bis 23 cm lang ist. Er ist leicht an seinem leuchtend blauen Gefieder bei Männchen zu erkennen, während Weibchen eher bräunliche Töne zeigen. Dieser Vogel wird oft auf Felsen oder Klippen sitzend gesehen, von wo aus er sein Territorium überwacht. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten und kleinen Wirbellosen, genießt aber auch Beeren. Der Blaumerle ist ein Teilzieher, der in Südeuropa, Nordafrika und Teilen Asiens vorkommt. Er bevorzugt felsige und bergige Lebensräume, oft in der Nähe von Wasser. Sein melodischer und flötenartiger Gesang ist ein Genuss für Vogelbeobachter.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Blaumerle zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Objektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach felsigen Gebieten oder Klippen, auf denen er oft sitzt. Seien Sie geduldig und diskret, da dieser Vogel misstrauisch sein kann. Der frühe Morgen oder späte Nachmittag, wenn das Licht weich ist, sind die besten Zeiten zum Fotografieren. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren und scharfe Bilder zu erzielen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

