Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den braunrückenschnäpper, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den braunrückenschnäpper in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den braunrückenschnäpper in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den braunrückenschnäpper abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Braunrückenschnäpper
Wissenschaftlicher Name: Mitrephanes phaeocercus

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: TYRANNIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: April bis Juni
Brutzeit: 16-18 jours
Schlüpfen: April bis Juli
Lebensraum:
Bergwälder, feuchte Wälder, dichte Waldgebiete
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Braunrückenschnäpper, Mitrephanes phaeocercus, ist ein kleiner Vogel, der hauptsächlich in den Bergwäldern Mittel- und Südamerikas vorkommt. Er zeichnet sich durch seinen braunen Schwanz und sein Gefieder in Grautönen und Braun aus. Dieser Vogel wird oft dabei beobachtet, wie er Insekten im Flug fängt, dank seiner agilen und schnellen Bewegungen. Er ist auch für seinen melodischen Gesang bekannt, der in den Wäldern, in denen er lebt, widerhallt. Obwohl er relativ wenig scheu ist, bevorzugt er dichte Lebensräume, in denen er sich vor Raubtieren verstecken kann. Seine Anwesenheit ist ein Indikator für die Gesundheit der Waldökosysteme.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Braunrückenschnäpper zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie ihn in Bergwäldern, wo er oft tagsüber aktiv ist. Seien Sie geduldig und diskret, denn obwohl er relativ wenig scheu ist, bleibt er misstrauisch. Nutzen Sie das natürliche Morgenlicht, um Aufnahmen mit leuchtenden Farben und ausgeprägten Kontrasten zu machen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

