Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den buschhasen, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den buschhasen in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den buschhasen in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den buschhasen abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Buschhase
Wissenschaftlicher Name: Lepus saxatilis

Rote-Liste-Status: Ungefährdet
Familie: LEPORIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Paarungszeit (Brunft): Juni bis August
Trächtigkeit: 42-44 jours
Geburten: Juli bis September
Lebensraum:
Savannen, Grasländer, felsige Gebiete
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Lepus saxatilis, allgemein bekannt als Buschhase, ist ein mittelgroßes Säugetier aus der Familie der Leporidae. Er kommt hauptsächlich im südlichen Afrika vor und bewohnt Savannen, Grasländer und felsige Gebiete. Dieser Hase ist an seinem braun-grauen Fell zu erkennen, das ihm eine hervorragende Tarnung bietet, und an seinen langen Ohren, die ihm ein ausgezeichnetes Gehör verleihen. Er ist hauptsächlich nachtaktiv und ernährt sich von Gräsern, Blättern und Rinde. Obwohl er oft allein ist, kann er manchmal in kleinen Gruppen beobachtet werden. Seine Geschwindigkeit und Beweglichkeit sind seine Hauptverteidigungen gegen Raubtiere.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Buschhasen zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen. Da dieses Tier hauptsächlich nachtaktiv ist, ist es am besten, es in der Dämmerung oder im Morgengrauen zu fotografieren, wenn das Licht weich ist. Seien Sie geduldig und diskret, um es nicht zu erschrecken, und verwenden Sie ein Stativ für stabile Aufnahmen. Das Verständnis seiner Gewohnheiten und seiner Umgebung erhöht Ihre Erfolgschancen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

