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Erfahren Sie alles über den italienischen kammmolch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den italienischen kammmolch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den italienischen kammmolch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den italienischen kammmolch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Italienischer Kammmolch

Wissenschaftlicher Name: Triturus carnifex


Italienischer Kammmolch

Rote-Liste-Status: Potentiell gefährdet

Familie: SALAMANDRIDAE

Gruppe: Amphibien

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 2 m

Fortpflanzungszeit: April bis Mai

Inkubation: 13–15 jours

Geburten: April bis Mai


Lebensraum:
Teiche, Sümpfe, Wälder, Wiesen

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Italienische Kammmolch, Triturus carnifex, gehört zur Familie der Salamandridae. Er zeichnet sich durch seine raue Haut und den markanten Rückenkamm aus, der besonders bei Männchen während der Fortpflanzungszeit sichtbar ist. Dieser Molch wird in der Regel zwischen 10 und 16 cm lang. Seine Färbung reicht von Braun bis Schwarz, mit helleren Flecken am Bauch. Er bewohnt hauptsächlich Feuchtgebiete wie Teiche und Sümpfe und ist oft in angrenzenden Wäldern und Wiesen zu finden. Obwohl seine Population stabil ist, ist er durch Lebensraumzerstörung und Wasserverschmutzung bedroht.

Empfohlenes Objektiv:
Macro – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Italienischen Kammmolch zu fotografieren, sollten Sie sich auf die Dämmerungs- oder Nachtstunden konzentrieren, wenn dieser Amphibie am aktivsten ist. Verwenden Sie ein Makroobjektiv, um die Details seiner rauen Haut und seines Rückenkamms einzufangen. Nähern Sie sich langsam und vermeiden Sie plötzliche Bewegungen, um ihn nicht zu erschrecken. Ein Stativ kann hilfreich sein, um Ihre Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen zu stabilisieren. Achten Sie schließlich auf die Umgebung und vermeiden Sie es, seinen natürlichen Lebensraum zu stören.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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