Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den japanischen dachs, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den japanischen dachs in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den japanischen dachs in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den japanischen dachs abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Japanischer Dachs
Wissenschaftlicher Name: Meles anakuma

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: MUSTELIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Paarungszeit (Brunft): März bis April
Trächtigkeit: 220-240 jours
Geburten: November bis Dezember
Lebensraum:
Wälder, Bergregionen, Wiesen
Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Japanische Dachs, Meles anakuma, ist ein mittelgroßes Säugetier, das für sein dichtes Fell und seine markanten Gesichtsstreifen bekannt ist. Er bewohnt hauptsächlich Wälder und Bergregionen in Japan. Dieser Dachs ist nachtaktiv und verbringt den Tag in selbst gegrabenen Bauen. Er ernährt sich von einer Vielzahl von Nahrungsmitteln, darunter Insekten, kleine Säugetiere und Früchte. Obwohl er im Allgemeinen einzelgängerisch ist, kann er manchmal in kleinen Familiengruppen beobachtet werden. Seine Fähigkeit, sich an verschiedene Lebensräume anzupassen, und sein unauffälliges Verhalten machen ihn in freier Wildbahn schwer zu beobachten.
Empfohlenes Objektiv:
300mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Japanischen Dachs zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 300 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder aus der Ferne aufzunehmen. Die besten Beobachtungsmöglichkeiten bestehen in der Dämmerung oder im Morgengrauen, wenn das Tier aktiv ist. Seien Sie geduldig und unauffällig, um es nicht zu verscheuchen. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen zu stabilisieren. Wählen Sie hohe ISO-Einstellungen, um den Mangel an natürlichem Licht auszugleichen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

