Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den maguari-storch, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den maguari-storch in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den maguari-storch in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den maguari-storch abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Maguari-Storch
Wissenschaftlicher Name: Ciconia maguari

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: CICONIIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Balzzeit: August bis Dezember
Brutzeit: 28-32 jours
Schlüpfen: September bis Januar
Lebensraum:
Sümpfe, überflutete Grasländer, Flussufer
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Maguari-Storch, oder Ciconia maguari, ist ein großer Watvogel, der für sein auffälliges weißes Gefieder und seine schwarzen Flügel bekannt ist. Er hat einen langen rötlichen Schnabel und schlanke Beine, die ihm ermöglichen, sich anmutig durch Feuchtgebiete zu bewegen. Hauptsächlich in Südamerika zu finden, bewohnt er Sümpfe, überflutete Grasländer und Flussufer. Der Maguari-Storch ist ein geselliger Vogel, der oft in kleinen Gruppen zu sehen ist. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Amphibien und Wasserinsekten. Obwohl sein Erhaltungsstatus derzeit "nicht gefährdet" ist, stellt die Zerstörung seines natürlichen Lebensraums eine potenzielle Bedrohung dar.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Maguari-Storch zu fotografieren, konzentrieren Sie sich auf Feuchtgebiete, in denen er sich ernährt. Ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr wird empfohlen, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne den Vogel zu stören. Die besten Zeiten für die Fotografie sind früh am Morgen oder am späten Nachmittag, wenn das Licht weich ist und die Aktivität hoch ist. Seien Sie geduldig und diskret und tragen Sie Kleidung in neutralen Farben, um sich in die Umgebung einzufügen.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

