Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über den pfeiftoko, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man den pfeiftoko in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du den pfeiftoko in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den pfeiftoko abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Pfeiftoko

Wissenschaftlicher Name: Bycanistes fistulator


Pfeiftoko

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: BUCEROTIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: März bis April

Brutzeit: 38-40 jours

Schlüpfen: April bis Juni


Lebensraum:
Tropische Regenwälder, bewaldete Savannen

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Der Pfeiftoko, oder Bycanistes fistulator, ist ein mittelgroßer Nashornvogel der tropischen Regenwälder West- und Zentralafrikas. Er hat ein schwarz-weißes Gefieder, einen hellen Bauch und einen elfenbeinfarbenen Schnabel mit kleinem Helm. Seinen Namen verdankt er seinem weichen, pfeifenden Ruf, den man oft im Flug hört. Er bewohnt die Baumkronen feuchter Wälder, Lichtungen und Galeriewälder. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Früchten, aber auch aus Insekten. Der Pfeiftoko ist meist paarweise oder in kleinen Gruppen zu sehen. Trotz seiner weiten Verbreitung ist er durch Lebensraumverlust gefährdet.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um den Pfeiftoko zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Bereichen, in denen diese Vögel fressen oder ruhen, oft in Obstbäumen. Seien Sie geduldig und diskret, da sie misstrauisch sein können. Verwenden Sie ein Stativ, um Ihre Kamera zu stabilisieren, insbesondere bei den schlechten Lichtverhältnissen in tropischen Wäldern. Versuchen Sie, ihr soziales Verhalten, wie vokale Interaktionen oder Pflege-Rituale, für dynamischere und interessantere Bilder festzuhalten.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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