Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über die saatkrähe, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man die saatkrähe in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du die saatkrähe in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die saatkrähe abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Saatkrähe

Wissenschaftlicher Name: Corvus frugilegus


Saatkrähe

Rote-Liste-Status: Ungefährdet

Familie: CORVIDAE

Gruppe: Vögel

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Tolerant

Mindestabstand: 10 m

Balzzeit: März bis April

Brutzeit: 16-20 jours

Schlüpfen: März bis Mai


Lebensraum:
Felder, Wiesen, städtische Gebiete

Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.

Bestimmung und Beschreibung:
Die Saatkrähe, Corvus frugilegus, gehört zur Familie der Krähen und ist leicht an ihrem glänzend schwarzen Gefieder und dem kräftigen Schnabel zu erkennen. Sie ist oft in Schwärmen auf Feldern und Wiesen zu sehen, wo sie sich hauptsächlich von Samen, Insekten und kleinen Tieren ernährt. Bekannt für ihre Intelligenz, kann die Saatkrähe Werkzeuge verwenden, um an Nahrung zu gelangen. Sie baut ihre Nester hoch in Bäumen und bildet laute Kolonien. Obwohl sie häufig mit ländlichen Gebieten in Verbindung gebracht wird, passt sie sich gut an städtische Umgebungen an. Ihre Anwesenheit wird oft als Indikator für die ökologische Gesundheit angesehen, da sie eine wichtige Rolle bei der Kontrolle von Insektenpopulationen spielt.

Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Um die Saatkrähe zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von mindestens 400 mm zu verwenden, um detaillierte Bilder zu erfassen, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie nach Orten, an denen sie sich versammeln, wie Felder oder städtische Parks. Seien Sie geduldig und warten Sie, bis sie sich niederlassen oder miteinander interagieren, um interessante Aufnahmen zu machen. Morgen- oder spätnachmittagslicht ist ideal, um ihr glänzendes schwarzes Gefieder hervorzuheben.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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