Ihr Leitfaden für Tierfotografie.

Erfahren Sie alles über das schnabeltier, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.

Wo man das schnabeltier in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann

Erfahre, wann und wo du das schnabeltier in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von das schnabeltier abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.

Schnabeltier

Wissenschaftlicher Name: Ornithorhynchus anatinus


Schnabeltier

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet

Familie: ORNITHORYNCHIDAE

Gruppe: Wassersäugetiere

Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch

Mindestabstand: 10 m

Fortpflanzungszeit: Juli bis August

Dauer: 10-14 jours

Geburten: August bis September


Lebensraum:
Flüsse, Seen, Sümpfe und Feuchtgebiete Australiens und Tasmaniens

Aktivitätszeit:
Meist nachts aktiv, tagsüber eher unauffällig.

Bestimmung und Beschreibung:
Das Schnabeltier ist ein einzigartiges aquatisches Säugetier, das in Australien und Tasmanien heimisch ist. Es misst zwischen 40 und 60 cm in der Länge und wiegt etwa 1 bis 2,5 kg. Dieses Tier ist besonders bemerkenswert aufgrund seines Aussehens, das Merkmale verschiedener Tiere kombiniert: Es hat einen flachen Schnabel, der dem eines Enten ähnelt, schwimmfähige Füße und einen flachen Schwanz. Das Schnabeltier ist ein Karnivor und ernährt sich hauptsächlich von kleinen aquatischen Wirbellosen, Würmern und Krebstieren. Es lebt in Flüssen und Seen und verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, unter Wasser nach Nahrung zu suchen. Obwohl es ein ausgezeichneter Schwimmer ist, kann das Schnabeltier auch schnell an Land laufen. Diese Art wird als "gering gefährdet" eingestuft

Empfohlenes Objektiv:
100 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.

Fototipps:
Die Fotografie des Schnabeltiers erfordert große Diskretion, da dieses Tier scheu und nachtaktiv ist. Ein Makro- oder Teleobjektiv ermöglicht es Ihnen, seine Bewegungen im Wasser oder seine einzigartigen Merkmale, wie seinen Entenschnabel, einzufangen. Fotografieren Sie früh am Morgen oder spät am Tag, wenn das Tier aktiv ist. Seien Sie geduldig und vermeiden Sie es, es zu stören.

Vom Wissen zur Praxis im Gelände

Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.

Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:

• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen

Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

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