Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über die wanderdrossel, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man die wanderdrossel in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du die wanderdrossel in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von die wanderdrossel abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Wanderdrossel
Wissenschaftlicher Name: Turdus migratorius

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: TURDIDAE
Gruppe: Vögel
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Wenig scheu
Mindestabstand: 5 m
Balzzeit: April bis Juni
Brutzeit: 12-14 jours
Schlüpfen: April bis Juli
Lebensraum:
Wälder, Parks, Gärten
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Die Wanderdrossel, oder Turdus migratorius, ist ein bekannter Vogel in Nordamerika, leicht erkennbar an ihrem leuchtend orange-roten Bauch und dem dunkelgrauen Rücken. Sie misst etwa 25 cm in der Länge und ist oft in Gärten, Parks und Wäldern zu sehen. Dieser Vogel ist berühmt für seinen melodischen Gesang, der besonders im Frühling auffällt. Die Wanderdrossel ist ein Teilzieher, der im Winter nach Süden zieht. Sie ernährt sich hauptsächlich von Regenwürmern, Insekten und Früchten. Ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensräume und ihr wenig scheues Verhalten machen sie bei Vogelbeobachtern beliebt.
Empfohlenes Objektiv:
400mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um die Wanderdrossel zu fotografieren, verwenden Sie ein 400-mm-Objektiv oder länger, um präzise Details festzuhalten, ohne den Vogel zu stören. Suchen Sie sie früh morgens oder spät nachmittags, wenn sie am aktivsten ist. Parks und Gärten sind ideale Orte, um sie zu beobachten. Versuchen Sie, ihr natürliches Verhalten wie Nahrungssuche oder Gesang festzuhalten. Das weiche Morgen- oder Abendlicht wird ihre leuchtenden Farben hervorheben.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

