Ihr Leitfaden für Tierfotografie.
Erfahren Sie alles über den weißstirnkapuziner, analysieren Sie ihr Verhalten, bereiten Sie Ihre Aufnahmen vor.
Wo man den weißstirnkapuziner in seinem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren kann
Erfahre, wann und wo du den weißstirnkapuziner in freier Wildbahn beobachten kannst, wie du die Art anhand ihrer typischen Merkmale erkennst und welche Lebensräume sie bevorzugt. Die App WildlifePhotographer bietet dir gezielte Fototipps, die auf das Verhalten von den weißstirnkapuziner abgestimmt sind – für bessere Aufnahmen in der Natur. In der vollständigen Artbeschreibung findest du alle wichtigen Informationen: Merkmale, Lebensraum, Aktivitätszeiten und Annäherungstechniken.
Weißstirnkapuziner
Wissenschaftlicher Name: Cebus albifrons

Rote-Liste-Status: Nicht gefährdet
Familie: CEBIDAE
Gruppe: Säugetiere
Empfindlichkeit gegenüber Menschen: Misstrauisch
Mindestabstand: 10 m
Paarungszeit (Brunft): März bis Mai
Trächtigkeit: 160-180 jours
Geburten: August bis November
Lebensraum:
Tropische Wälder, Regenwälder, Sekundärwälder
Aktivitätszeit:
Hauptsächlich tagsüber aktiv, mit Aktivitätshöhepunkten am Morgen und späten Nachmittag.
Bestimmung und Beschreibung:
Der Cebus albifrons, auch Weißstirnkapuziner genannt, ist ein Neuweltaffe, der in den tropischen Wäldern Südamerikas lebt. Er ist leicht an seinem hellbraunen Fell und dem markanten weißen Gesicht zu erkennen. Diese Primaten sind sehr sozial und leben in Gruppen von bis zu 30 Individuen. Sie sind Allesfresser und ernähren sich von Früchten, Insekten, kleinen Wirbeltieren und gelegentlich Blättern. Ihre Intelligenz ist bemerkenswert, und sie nutzen Werkzeuge, um an Nahrung zu gelangen. Obwohl sie hauptsächlich baumbewohnend sind, kommen sie manchmal auf den Boden, um nach Nahrung zu suchen. Ihr Lebensraum ist durch Abholzung bedroht, was ihre Population beeinträchtigt.
Empfohlenes Objektiv:
400 mm – je nach Distanz, gewünschter Bildwirkung (Porträt oder Lebensraum) und Annäherungsbedingungen anpassen.
Fototipps:
Um den Weißstirnkapuziner zu fotografieren, empfiehlt es sich, ein Teleobjektiv von 400 mm oder mehr zu verwenden, um detaillierte Bilder aufzunehmen, ohne das Tier zu stören. Achten Sie auf Momente, in denen sie in Gruppen interagieren oder Werkzeuge verwenden, da dies ihr soziales Verhalten und ihre Intelligenz hervorhebt. Das natürliche Licht im Wald kann begrenzt sein, daher passen Sie Ihre ISO-Einstellungen entsprechend an, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden.
Vom Wissen zur Praxis im Gelände
Ein Artenporträt hilft, eine Art besser zu verstehen. Im Gelände liegt die Herausforderung oft woanders. Sich an die eigenen Beobachtungen zu erinnern.
Die App WildlifePhotographer ermöglicht es Ihnen:
• Ihre eigenen Beobachtungen zu erfassen
• Orte, Daten und Verhaltensweisen zu notieren
• Ihre Geländereferenzen über die Zeit wiederzufinden
• ein privates und dauerhaftes Feldtagebuch aufzubauen
Die App liefert keine Beobachtungsorte.
Sie hilft Ihnen, das zu strukturieren, was Sie tatsächlich beobachten – mit Respekt vor der Tierwelt.

